Vita

Geboren am 3. Juni 1947

 

Schulen und Ausbildungen

Grundschule: Zürich

Gymnasium: Freudenberg Zürich / Matura Typus A

Universitäten: Zürich und FU Berlin mit den Hauptfächern Anthropologische Psychologie und Philosophie und den Nebenfächern Allgemeine Pädagogik und Neuere deutsche Literatur. Abschluss mit einer Dissertation über C.G. Jung.

Weitere Ausbildungsstationen:

C.G. Jung Institut Zürich / Konservatorium Zürich / F + F Schule für experimentelle Gestaltung Zürich / Hochschule für Gestaltung Luzern (art coaching)

 

Tätigkeiten

1970er Jahre: Pädagogische Tätigkeit mit Jugendlichen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen

1980er und 90er Jahre: Analytisch und kunstorientierte Psychotherapie in Institutionen und in eigener Praxis

Seit den 1990er Jahren: Künstlerische Tätigkeiten mit dem Schwerpunkt instant composition (Tasteninstrumente). Freie Tätigkeit als Philosoph. Begründung der Veranstaltungsreihe Philosophie im Gartenhaus zusammen mit Markus Huber, Philosoph und Mathematiker.

Seit 2002: Lehrtätigkeit an Gymnasien und an der Pädagogischen Hochschule Zürich (Identität, Entwicklung, Anthropologie und Ethik).

 

Kooperationen

Mitbegründer der Künstlergruppe Kunstnovember 1992 – 1999 in Wetzikon / Kooperation und Performances im In- und Ausland mit der interdisziplinären Künstlerin Jeanine Osborne / diverse  Musikformationen ad hoc / Philosophische Projekte mit Markus Huber

 

Publikationen (Auswahl)

Martin Kunz/Gustav Dreifuss: Bild und Seele. Phantasie als Lebensgrundlage. Schweizer Spiegel Verlag / Raben-Reihe. Zürich 1986

Lug und Trug in der Wissenschaft. in: Prahlerei, Lug und Trug. Schweizer Spiegel Verlag / Raben-Reihe. Zürich 1987

Die Wirklichkeit der Bilder. Notizen zu Tiefenpsychologie und Kunst. Kunstforum international. Band 101. Köln 1989

Die Ungeheuerlichkeit des Seelischen. in: Das Schreckliche. Mythologische Betrachtungen zum Abgründigen im Menschen. Schweizer Spiegel Verlag/Raben-Reihe. Zürich 1990

Hiob und die Abgründe Gottes. a.a.O. 1990

Jung, dynamisch, sportlich – oder wie erkennt sich der Behinderte in der Werbung? Fachzeitschrift für Rehabilitation. Pro Infirmis 3. Zürich 1990

Schwierigkeiten mit Therapie und Ethik. In: Forum für Kunsttherapie. 4. Jg. Zürich 1991/ 1

American Dream? Kunstforum international. Bd. 118. Köln 1992

Der Mensch – ein hinkender Goldschmied. In: Forum für Kunsttherapie. 6. Jg. Zürich 1993/Heft 1

Diverse Beiträge in: Gerhard Stumm u.a. (Hrsg.): Wörterbuch der Psychotherapie. Springer Verlag. Wien 2000

Unendliche Spiegelungen. Überlegungen zum Phänomen der Projektion. In: Forum für Kunsttherapie. 15. Jg. Zürich 2002/Heft 1

Vom Segen der Demenz. In: GORGO. Zeitschrift für archetypische Psychologie und bildhaftes Denken. Heft 42. Zürich 2002

Unsere postmodernen Seelen. In: GORGO. Heft 43. Zürich 2003

Fitness und Schönheit. In: GORGO. Heft 47. Zürich 2004

Bildung als Liebesgeschichte. In: GORGO. Heft 49. Zürich 2005

Was nicht eins ist, ist auch eins. Koautor: Markus Huber. Zürich 2016

 

CDs und Lyrik

CD: From the Diary of the Wetzikoner Hausfrau. Mit Jeanine Osborne. Eine Produktion der Literaturzeitschrift Die Affenschaukel 1997

CD: Schauen Sie mich an Herr Direckter. Mit Jeanine Osborne (Stimme)  und Andrzej Kowalski (Violine). Im Auftrag von und in Kooperation mit DRS 2. 1999

Schritte wie Wolken. Gedichte. Mit Zeichnungen von Beatrice Bucher. Edition Kunstnovember. Zürich 2001