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Mit gesträubtem Haar

 

Am 29. Oktober um 20 Uhr im Theater Rigiblick Zürich.

 

Frédéric Chopin und George Sand auf Mallorca

Sie ist entzückt von ihm. Er mag sie nicht. Doch dann reisen Frédéric Chopin und George Sand, der umschwärmte Komponist und die skandalumwitterte Romanautorin, nach Mallorca. Dort erleben sie spanische Grobheiten, südlichen Zauber, herbstliche Unbill, Inspiration in Valldemossa. Chopin komponiert, Sand schreibt. Er wird krank, Sand seine Pflegerin, die Abreise überstürzt. Aus den spanischen vier Monaten resultiert eine neunjährige Lebensgemeinschaft. Was für ein Paar!

 

Thomas Douglas Geboren in Sambia, Schauspielschule in Hamburg. Thalia-Theater, Deutsches Schauspielhaus. Ensemblemitglied: Theater Neumarkt, Zürich; Theater Basel. Seit 2005 frei schaffend: U.a. Staatstheater Hannover, Theater Freiburg, Hebbel am Ufer Theater Berlin, Schauspielhaus Zürich, Luzerner Theater, Theater Neumarkt, Theater Basel. Film-und Fernsehproduktionen. Zürcher Filmpreis. Sprecher u.a. für Radio SRF.

 

Ruth Werfel Geboren in Zürich, freie Kulturjournalistin, Kuratorin der Ausstellung „Gehetzt“ in Zürich, Basel, Düsseldorf, Hamburg, Herausgeberin der gleichnamigen Publikation im NZZ-Verlag. Lyrikerin (Collection Montagnola), Autorin.

Joschi Kühne SRF-Morderator, Sprecher und Vorleser.

Martin Kunz Philosoph, Autor und Musiker in Zürich. Philosophie- und Psychologiestudium in Zürich und Berlin. Musikstudium am Konservatorium Zürich: Klavier, Orgel, Komposition. Kunsttherapeutische Arbeit. Dozent an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Seit 2015 Inhaber und Leiter des „Atelier für Kunst und Philosophie Zürich“.

 

Text und Konzept: Ruth Werfel

Mit Thomas Douglas, Ruth Werfel, Joschi Kühne

Am Klavier: Martin Kunz

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen und zu den Tickets im Theater Rigiblick Zürich...

"Nun ist es der Leserschaft zu wünschen, sich der Lektüre anzunehmen, um nicht zuletzt herauszufinden, wie Lyrik und Philosophie, als Staunen über das Denken und Dichten auf der Höhe der Zeit, in Beziehung stehen." schreibt Cornel Köppel in der Besprechung des Buches ‹Honig und Quarz, Lyrik und philosophische Zuspitzungen›. Lesen Sie hier die ganze Rezension...

Das Buch

Martin Kunz lebt als Philosoph, Musiker und Autor in Zürich. Er belegte an der Universität Zürich und an der Freien Universität Berlin die beiden  Hauptfächer Philosophie und Anthropologische Psychologie und promovierte mit einer Arbeit über C.G. Jung. Daneben studierte er  am Konservatorium Zürich und privat Klavier, Orgel und Komposition und besuchte das C.G. Jung –Institut. Es folgten Jahre der therapeutischen und kunstnahen Arbeit. Bis vor kurzem war er Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Zürich. Seit 20 Jahren ist er zusammen mit dem Mathematiker und Philosophen Markus Huber unterwegs mit dialogischem Philosophieren im Dienste der Sinnrückgewinnung.

 

Seit 2015 betreibt er das ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Atelier für Kunst und Philosophie in Zürich.

Neuerscheinung

Honig und Quarz

Martin Kunz

Ausgewählte Gedichte und philosophische Zuspitzungen

 

Collection Entrada (Editiert von Klaus Isele)

978-3-7431-7533-4

Umschlagfoto: Jeanine Osborne, "Bad Tulips"

Martin Kunz und Markus Huber: "Was nicht eins ist, ist auch eins" Ein philosophisches Abendgespräch und andere Dialoge. Mit Illustrationen von Jeanine Osborne und Fotografien aus den 20 Jahren Atelier für Kunst und Philosophie.

 

Presse: Sie können ein Rezensions-Exemplar hier bestellen: makelundlos@web.de

Er über sich

 

Was wollt ihr sonst von mir noch hören

Aus meinem Herbstherz

Voll Pindar / Mahler / Beatles / Beuys?

Was ich gesucht / gefunden habe:

Ein Sträusschen roten Klee

Und etwas Mond

 

Und warum ich trotzdem lache

Weit über den globalen Tellerrand hinaus?

 

Ich muss nicht mehr

Muss nur noch

Was ich muss

 

Wenn ihr (zu Recht) nicht glauben wollt

Dass ich den Willen

meines Schattentiers

Gebrochen

Mirana und wie sie alle heißen mögen

Überwunden habe

Dann geb ich zu:

 

Es geht noch immer um das Eine:

Um Dings

Um gute Weine

Ums Große Sehnen

Nach einer Welt

Die hält